Jugend mit einer Mission Hainichen – The beginning

Frühstück vorbei, Käse gegessen. Das Gepäck liegt auf dem Flur meines
Zimmers: kein Platz mehr zum Atmen. Gut, dass mein – noch nicht
angekommener – Zimmerkollege sein Gepäck nicht dazugelegt hat. Er kommt
erst heute nachmittag, und so habe ich Zeit den Inhalt meiner Taschen
zu verstauen. Es gibt schon Schränke, Regale, Schubladen, eigentlich
relativ viele. Auf die Quadratmeter bezogen. Aber wenn ich daran denke,
dass ich sie mit fünf anderen teilen muss, wird mir schlecht und mein
Optimierungsdenken setzt ein: was brauche ich nicht, was kann ich auf
den Speicher stellen?
Es ist gut, nicht alle fremden Gesichter auf einem Haufen kennenzulernen. Ich bin keiner, der gerne ins kalte Wasser geschmissen wird. Offiziell beginnt die DTS erst heute Abend, Abendessen, man sollte bis 17 Uhr in Hainichen angekommen sein.

Es ist schwierig, anzukommen, wenn man den Ort nicht kennt und trotzdem darauf vertraut, dass seine Nase den richtigen Weg weist. Schließlich war meiner Mutter vor 5 Jahren schon mal hier. Selbst als wir einmal den Passanten-Joker gezogen haben, haben wir uns wieder verfahren – Ortsende, Schluss, Niete, Niente.

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